Laufband ein Vergleich

Wer sich ein Laufband anschaffen möchte, der sollte einen trockenen Trainingsraum zur Verfügung haben. Den Laufbändern schadet die direkte Sonneneinstrahlung. Wird ein Laufband in einer Wohnung genutzt, kann eine dämpfende Matte untergelegt werden, damit alle Nachbarn ungestört bleiben. Einige Modelle können zusammengeklappt werden und diese sind sehr platzsparend, denn sie können aufrecht an eine Wand gestellt werden. Mit dem Lauftraining auf dem Laufband ist es generell möglich, dass Kalorien gekillt und Fett verbrannt werden. Dies ist natürlich beim Abnehmen sehr hilfreich. Mit dem Laufen werden Waden, Gesäß und die Oberschenkelmuskeln gestärkt. Die Steigungen benötigen mehr Kraft und so werden die Muskeln noch mehr beansprucht. Die Ausdauer wird damit gesteigert und das Herz-Kreislauf-System kommt in Schwung. Die Geschwindigkeit von 5 km/h entspricht dem langsamen Gehen. Zügig wird bis 6,5 km/h gegangen und ab 6,5 km/h beginnt das langsame Laufen. Zu den fortgeschrittenen Läufern gehört man mit 10 km/h und die Profis laufen sogar mit bis zu 20 km/h oder schneller. Bei einem Laufbandvergleich spielen auch beispielsweise das Display und die Programme eine wichtige Rolle. Wichtig bei dem Display ist ein guter Kontrast und dass es übersichtlich bist. Die Geräte können durch zu viele Funktionen und Knöpfe unübersichtlich und überladen werden. Wichtig ist eine aufgeräumte Bedienfläche mit deutlich gekennzeichneten, wenigen Knöpfen.

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Es sollte bei dem Laufen eine einfache Bedienung funktionieren, ohne dass man aus dem Laufrhythmus kommt. In der Regel kann die Geschwindigkeit mit Hilfe von einer Plus- oder Minustaste eingestellt werden. Die Steigung sollte sich während dem Training einfach variieren lassen. Bei einem Laufband kann meist auch der Puls von einem Läufer überwacht werden. Es gibt dafür verschieden Sensoren und so werden Handpulssensoren beispielsweise für die Pulsmessung bei der Hand auf den Handlauf gelegt. Drahtlose Brustgurte sind in der Regel präziser, doch diese müssen oftmals zusätzlich gekauft werden. Bei vielen Geräten ist jedoch der Empfänger dafür vorhanden. Bei einem Laufband gibt es voreingestellte Programme und so beispielsweise das Intervalltraining oder aber das Hügeltraining. Für die Hobbyläufer sind die Programme normalerweise absolut ausreichend. Ein Programm, welches über die Pulsfrequenz des Läufers gesteuert wird, kann das Lauftempo an die Belastungsobergrenze anpassen. Wenn auf einem Laufband mehrere Personen trainieren, dann sollte die Möglichkeit geboten werden, dass individuelle Profile gespeichert werden. Bei einem Laufbandvergleich sollte immer auch die Sicherheit beachtet werden, denn der Sturz von dem Laufband kann schließlich schmerzhaft sein. Am besten ist, wenn das Laufband eine Not-Stopp-Funktion bietet. Sehr gute Laufbänder sind auch mit Prüfsiegeln wie GS und TÜV ausgestattet. Das geschlossene Fitnesscenter oder teure Fitnesscenter und das schlechte Wetter sind mit dem Laufband dann keine Ausrede mehr. Jederzeit kann mit dem eigenen Laufband trainiert werden. Besonders die Anfänger werden Laufbänder bevorzugen, welche nicht mit Programmen überladen sind und welche leicht bedient werden können. Die Profis können mit Hilfe von den Laufbändern dank der cleveren Programme sehr effektiv trainieren. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit ein Laufband auch gebraucht zu kaufen.